Was macht Sinn in der Fastenzeit? Leberfasten!

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Gesund & fit in den Frühling

Nein, wir beteiligen uns nicht an den in allen Blättern ausgelobten „Ruck-Zuck-Frühlingsdiäten“. Es geht auch nicht um das vielgepriesene „Schlank im Schlaf“...!

Dieser Artikel über das Leberfasten hat einen anderen Hintergrund: die Fettleber, die uns krank macht. Ging man bislang davon aus, dass vor allem zunehmendes Übergewicht und die von der Fettmasse ausgelösten Stoffwechselvorgänge für den weltweiten Anstieg von Typ-2-Diabetes sorgen, rückt nun immer mehr die Fettleber als Ursache ins Blickfeld. So haben Forscher der Universität Tübingen den direkten Zusammenhang zwischen einer Fettlebererkrankung und der Entstehung von Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen nachgewiesen. Weil schon heute rund 70 Prozent der Übergewichtigen und bis zu 90 Prozent der Diabetiker an einer Fettleber leiden, sprechen Fachleute von einer neuen Volkskrankheit. Ausgelöst wird die nichtalkoholische Fettleber durch zu viele Kalorien - vor allem durch "Kohlenhydrat-Bomben" diese lassen den Insulinspiegel schnell ansteigen.

„Wird die aus den Kohlenhydraten zur Verfügung gestellte Energie nicht durch körperliche Aktivität verbraucht oder ist die Speicherfähigkeit der Fettzellen erschöpft, wird das Fett an Stellen eingelagert, die gar nicht dafür vorgesehen sind: unter anderem in Muskeln, Leber und Bauchspeicheldrüse", erklärt der Ernährungswissenschaftler Prof. Dr. Nicolai Worm. Da die Fettleber meist keine oder nur unspezifische Schmerzen verursacht, bleibt sie oft jahrelang unerkannt. Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Schmerzen im rechten Oberbauch werden falsch eingeschätzt. Es drohen schwerwiegende Folgeerkrankungen von Typ-2-Diabetes über Gefäßverkalkung bis zu Schlaganfall und Herzinfarkt.

Die beste Vorsorge: viel bewegen, wenig Kohlenhydrate. Die beste Therapie: Leberfasten nach Dr. Worm


Also was tun? Eine Fettleber lässt sich – eigentlich - ganz einfach vermeiden: genauso viel Energie verbrauchen, wie man dem Körper zuführt. Dies geschieht nicht auf dem Sofa oder beim Surfen im Internet. Bewegung und Sport in jeder Form ist das Mittel der Wahl. Stellt der Arzt bei einem Patienten einen erhöhten Leberfettgehalt fest, kann eine Fastenkur helfen. Medikamente gegen die Fettleber – das wäre einfach. Gibt es aber nicht. Die Leber kann nur durch entsprechende richtige Ernährung wieder gesund werden. Und eine gesunde Leber ist das A und O für einen gesunden Körper. Beim "Leberfasten nach Dr. Worm" unterstützt ein diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke mit Haferballaststoffen zur Behandlung bei Fettlebererkrankungen und Fettstoffwechselstörungen (HEPAFAST) die Entfettung durch zahlreiche Substanzen.

Durch die Fastenkur können innerhalb weniger Tage deutliche Verbesserungen der Blutwerte erzielt werden. Im Anschluss an die Fastenkur sei es wichtig, die entfettete Leber nicht gleich wieder mit Fett zu füttern und den Blutzucker- und Insulinspiegel möglichst niedrig zu halten. Das heißt, so zu essen, dass man trotz geringer Kalorienzufuhr satt wird. Da stehen eiweißreiche Lebensmittel sowie Gemüse, Salat und hochwertige Pflanzenöle im Vordergrund - Soft-Drinks, Kuchen und Brötchen sollte man am besten weglassen.

Und nach dem Leberfasten ?

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Apotheker Björn Schittenhelm empfiehlt das Leberfasten und informiert Sie in Zusammenarbeit mit Ihrem Hausarzt gerne über die richtige Vorgehensweise.