Der CAP-Markt in Holzgerlingen ist für viele Menschen weit mehr als nur ein Ort zum Einkaufen. Als Vollsortimenter bietet er alles für den täglichen Bedarf und steht dabei für persönlichen Service, kurze Wege und eine angenehme Einkaufsatmosphäre.
Gerade das macht den Markt zu einem wichtigen Bestandteil der Nahversorgung vor Ort und zu einem Treffpunkt für viele Menschen aus Holzgerlingen.
Doch hinter dem Namen CAP steckt weit mehr als ein klassischer Lebensmittelmarkt. Seit über 25 Jahren steht das Konzept für die erfolgreiche Zusammenarbeit von Menschen mit und ohne Behinderung. Gemeinsam sorgen sie nicht nur für eine zuverlässige Nahversorgung, sondern schaffen auch wohnortnahe Arbeitsplätze und machen Inklusion im Alltag erlebbar. So verbinden die CAP-Märkte gesellschaftliche Teilhabe mit einem modernen Einkaufserlebnis.
In den kommenden Herbst- und Wintermonaten wird der Markt zum Ort der Begegnung. Verschiedene Kinderaktionen laden Familien zum Mitmachen ein und sorgen für zusätzliche Erlebnisse neben dem Einkauf.
Wie dieses besondere Konzept im Alltag gelebt wird, zeigen vor allem die Menschen, die den CAP-Markt mit ihrem Engagement prägen. Einer von ihnen ist Herr Wurster, er ist bereits seit vielen Jahren Teil des Teams in Holzgerlingen. Im folgenden Interview berichtet er, was die Arbeit im CAP-Markt Holzgerlingen für ihn persönlich so besonders macht.
Wie sind sie zu CAP/Femos gekommen? Und wie lange sind Sie schon im CAP?
Ich bin schon seit 2001 bei CAP beziehungsweise Femos. Angefangen habe ich damals im CAP-Markt in Weil im Schönbuch. Als der Markt dort geschlossen wurde und vor über zehn Jahren der Markt in Holzgerlingen eröffnet hat, bin ich hierher gewechselt. Seitdem arbeite ich hier und fühle mich sehr wohl.
Welche Aufgaben haben Sie im Markt?
Ich arbeite hauptsächlich an der Kasse. Außerdem räume ich regelmäßig die Einkaufskörbe auf und achte darauf, dass im Kassenbereich alles ordentlich ist.
Was gefällt Ihnen am meisten an Ihrem Job im CAP?
Die Arbeit an der Kasse und der Kontakt zu den Kunden gefallen mir sehr. Die Gespräche sind immer freundlich und man begegnet sich mit Respekt und einem Lächeln. Ich verabschiede jeden Kunden mit meinem „Einen schönen Tag noch“.Das gehört für mich dazu und ich freue mich, wenn die Leute den Markt gut gelaunt verlassen. Praktisch ist auch unsere Kasse: Sie zählt das Bargeld selbst und gibt automatisch das passende Wechselgeld aus. Das erleichtert mir die Arbeit und ich kann mich voll darauf konzentrieren, die Ware sorgfältig zu scannen und den Kunden einen guten Service zu bieten.
Haben Sie einen schönen Moment, den Sie mit uns teilen möchten?
Einen bestimmten Moment gibt es für mich eigentlich nicht. Es sind vielmehr die vielen kleinen Begegnungen im Alltag, die den Job besonders machen. Wir halten im Team zusammen und unterstützen uns gegenseitig. Und natürlich freue ich mich jeden Tag über die freundlichen und geduldigen Kunden, die zu der guten Stimmung im Markt beitragen.
Annette Nüßle


