Umweltentlastung fängt „oben” an

So tragen Bauherren zum Umweltschutz bei

Das Ozonloch über der Antarktis hat mit der 77-fachen Größe Deutschlands eine traurige Rekordgröße erreicht. Schuld daran ist u. a. der zunehmende CO2-Ausstoß. Und den kann jeder Einzelne mit beeinflussen, auch Bauherren und Hausbesitzer. In enger Zusammenarbeit mit Planern und dem Dachdecker.

Energiesparen schont den Geldbeutel

Je weniger Energie zur Beheizung eines Gebäudes aufgewendet werden muss, desto geringer ist die Umweltbelastung und die Belastung der eigenen Haushaltskasse. Allein durch eine optimale Dämmung des Daches können 12 bis 19% der Gesamtenergie eingespart werden. Wird die Brauchwasserbereitung durch eine Solarthermieanlage unterstützt, steigt das Sparpotenzial für die Primärenergie um weitere 30% an. Voraussetzung ist allerdings, dass diese Maßnahmen von der Wärmedämmung bis zur Montage der Solarkollektoren auf dem Dach von qualifizierten Fachleuten des Dachdeckerhandwerks, wie der Firma Dehling, ausgeführt werden, um optimale Ergebnisse zu erreichen.

Solar- und Fotovoltaikanlagen

Wer darüber hinaus ohne zusätzliche Belastung der Umwelt Strom selbst produzieren und ihn ins öffentliche Netz gegen gutes Geld einspeisen will, leistet mit der Fotovoltaik-Anlage einen weiteren wichtigen Beitrag. Übrigens sind Solaranlagen zur Stromerzeugung auch für bislang ungenutzte Flächen von Garagendächern geeignet. Auch hier kann der Dachdecker-Innungsbetrieb die indivi-duell passende Lösung zusammen mit dem Bauherren erarbeiten. Auch die Auswahl des Baustoffs für die Dacheindeckung will vorausschauend geplant sein. Ist die Eindeckung bei einer Erneuerung des Daches in vielen Jahren unbedenklich für die Umwelt und ohne zusätzliche Kostenbelastung entsorgbar? Baustoffe, die dieses Kriterium auf jeden Fall erfüllen, sind z. B. der Tondachziegel und der Betondachstein. Haben sie nach vielen Jahren einmal ausgedient, können diese Dacheindeckungen bedenkenlos deponiert werden. Oder sie beginnen als Granulat für eine Dachbegrünung, als Tennisplatzbelag oder als Unterbau für eine Straße ein neues Leben.

Ein begrüntes Dach?

Und wer sich die Natur pur auf sein Dach holen will, sollte über eine Begrünung der Dachflächen nachdenken. Mit ihr können Mini-Biotope und kleine Ausgleichsflächen für die bebaute Grundstücksfläche und gleichzeitig eine „natürliche Klimaanlage” für das Haus geschaffen werden.

Mit der oft Jahrzehnte langen Erfahrung des Dachdeckers Ihres Vertrauens, wie zum Beispiel die Firma Dehling in Holzgerlingen, kann jeder Hausbesitzer und Bauherr seinen Beitrag zur Umweltentlastung leisten. Und der zahlt sich bereits mittelfristig mit niedrigeren Energiekosten aus. Darüber hinaus werden solche Maßnahmen vielfach mit zinsgünstigen Darlehen oder rückzahlungsfreien Zuschüssen belohnt.

Mehr Informationen zum Thema bekommen Sie bei Peter und Sebastian Dehling, beide sind zertifizierte Experten in Sachen Energieeinsparung, Dachgestaltung, Dacheindeckung – egal ob Flach- oder Steildach. Fragen Sie einfach nach – es lohnt sich für Sie – und für die Umwelt.

Text: Innung / Fa. Dehling